//Congstar Homespot – diese Alternativen gibt es

Congstar Homespot – diese Alternativen gibt es

Congstar Homespot – diese Alternativen gibt es – Der Congstar Homespot bietet zwar Zugang zum gut ausgebauten Telekom-D1 Netz, hat aber im Vergleich mit anderen Angeboten auf dem Markt einige Nachteile bzw. Einschränkungen. Man muss das Gerät an einer bestimmten Adresse anmelden und der Homespot funktioniert dann nur in der dazugehörigen Funkzellen. Diese kann unter Umständen recht groß sein, so dass man den Spot auch etwas umziehen kann – der Einsatz in ganz Deutschland ist so aber nicht möglich. Man kann den Spot dazu höchsten bei der Kundenhotline von Congstar ummelden – das kostet dann allerdings Geld. Daher ist der Spot zwar im Garten durchaus nutzbar, für den mobile Einsatz in einem Wohnwagen mit immer wechselnden Positionen lohnt sich der Congstar Homespot aber nicht. Daher sind viele Nutzer auf der Suche nach einer Alernative zu diesem Angebot. In diesem Artikel wollen wir zeigen, was es für andere Möglichkeiten neben dem Congstar Homespot gibt.

Marktüberblick: die Homespot Anbieter auf dem deutschen Markt

Congstar Homespot
Congstar Homespot
Der Congstar Homepot nutzt das D1 Telekom Netz und bietet LTE bis 40Mbit/s. Es steht 3 Tarife zur Auswahl. Der Stick ist standortgebunden, ein Standortwechsel kostet 10 Euro. Kaufpreis: 49 Euro (einmalig)
30GB Flat mit 20MBit/s für 20€
40GB Flat mit 40Mbit/s für 30€
100GB Flat mit 40Mbit/s für 40€
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Vodafone Homespot
Vodafone Gigacube
Der Vodafone Gigacube nutzt das Vodafone Netz und kann bis zu 300Mbit/s schnell surfen. Nutzt man den Cube einen Monat nicht, wird auch nichts abgerechnet. Kaufpreis: 50,99 Euro (einmalig)
50GB Flat mit 200Mbit/s für 34.99 Euro
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O2 Homespot
o2 Homespot
Der O2 Homespot nutzt das Mobilfunk-Netz von O2 und bietet Geschwindigkeiten bis 225MBit/s. Kaufpreis: 121 Euro (einmalig)
1GB Flat mit 225Mbit/s für 14.99 Euro
10GB Flat mit 225Mbit/s für 24.99 Euro
20GB Flat mit 225Mbit/s für 34.99 Euro
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Rein technisch gesehen ist die Auswahl recht groß. Wer also nicht die Homespot Hardware von Congstar nutzen will, kann die Simkarte auch in anderen WLAN Routern verwenden und dann darüber ein Netzwerk aufbauen. In der Regel gibt es WLAN Router (aucn mobil) für weniger als 100 Euro und damit kann man im Vergleich zum Congstar Angebot durchaus sparen. Allerdings sollte man dabei zwei Punkte beachten:

  • der mobile WLAN Router sollte auf jeden Fall LTE unterstützen, da es sonst keine Internet-Verbindungen gibt
  • das Grundproblem mit der Beschränkung auf die Funkzelle löst man damit nicht, da diese Einschränkung an den Homespot Tarif gekoppelt ist.

Daher ist es in der Regel sinnvoller, nach einer Alternative zum Homespot Tarif zu greifen und sich einen anderen Tarif zu suchen, der solche Einschränkungen nicht hat. Leider ist die Auswahl in diesem Bereich in Deutschland bisher noch nicht sehr groß. Congstar bietet für den Homespot bis zu 100GB Datenvolumen im Monat – das findet man bei anderen Tarifen (auch im Datenbereich) nur sehr selten. Alternativen zum Congstar Tarif sind daher vor allem die Homespot-Tarife der anderen Anbieter.

Weitere Alternativen im Überblick:

Vodafone GigaCube als Congstar Alternative

Der Vodafone GigaCube ist der Homespot von Vodafone und dieses Angebot ist im Gegensatz zu Congstar überall nutzbar. Es gibt also keine Einschränkungen auf eine bestimmte Funkzelle oder Region.

Die Besonderheit beim Vodafone Homespot liegt dabei in der Abrechnung. Die monatlichen Kosten für den Gigacube fallen nur an, wenn man den Homespot auch wirklich genutzt hat. Wurden in einem Monat keine Daten übertragen, wird über den GigaCube auch nichts abgerechnet. Das entspricht schon beinahe der Abrechnung einer Prepaidkarte, auch wenn der Gigacube ganz normal eine Rechnung hat. Durch diese Besonderheit bei der Abrechnung eignet sich der Spot sehr gut für den Einsatz im Garten oder im Wohnwagen. Braucht man den Spot nicht mehr, kann man ihn einfach (beispielsweise über den Winter) einmotten und dann entstehen auch keine Kosten. Daher ist auch die Laufzeit der Tarife kein Problem, da man sie jederzeit auch stilllegen kann.

Man sollte aber in jedem Fall den GigaCube in solchen Fällen vom Strom-Netz trennen, denn auch wenn Handys oder Laptop nur eine Aktualisierung vornehmen, wäre das eine Datenübertragung und dann würde die volle Gebühr abgerechnet. So etwas kann man im besten Falle vermeiden, in dem man den Spot vom Stromnetz nimmt.

Eine weitere Besonderheit ist der Rabatt für Vodafone Kunden. Wer bereits einen Vodafone Tarif nutzt, kann monatlichen 5 Euro sparen. Berechtigte Mobilfunk-Verträge sind: Red S, Red M, Red L, Red XL, Red XXL, Red 1,5 GB, Red 3 GB, Red 8 GB, Red 20 GB, Red Young, Red Young L, Red Young XL, Young M, Young L, Young XL. Allerdings sollte man nicht innerhalb der Laufzeit kündigen, denn dann wird auch der GigaCube Tarif wieder teuer – den Rabatt gibt  es also nur so lange, wie man auch die Vodafone Tarife nutzt. Die Prepaid Tarife von Vodafone zählen leider nicht mit dazu. Für diese Angebote gibt es also keinen Rabatt – zumindest aktuell. Ob das zukünftig eventuell anders sein, lässt sich derzeit noch nicht sagen.

Vodafone GigaCube

  • 50GB Datenvolumen pro Monat mit 300MBit/s
  • für Vodafone Kunden: 29.99 Euro monatlich
  • für alle anderen: 34.99 Euro monatlich
  • Einrichtung: 51.99 Euro (einmalig)
  • abgerechnet wird nur, wenn in dem Monat auch Datenvolumen verbraucht wurde
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O2 Homespot als Congstar Alternative

Der O2 Homspot ist das neuste Angebot in diesem Trio auf dem Markt und wie bei Vodafone gibt es auch bei diesem Tarif  keine Einschränkungen bei der Nutzbarkeit. Man kann mit dem Homespot also überall surfen und ihne auch unterwegs und mobil nutzen – egal in welcher Funkzelle.

Mit dem Homespot bekommt man also sehr viel Datenvolumen zu einem relativ kleinen Preis. Zum Vergleich: die o2 Tarife um die 30 Euro bieten in der Regel nur 10GB Datenvolumen. Allerdings kann man mit dem Homespot dafür auch nicht telefonieren und SMS versenden. Die Geräte sind zum reinen Einsatz im Bereich der mobilen Datenübertragung gedacht. Ansonsten gibt es keine größeren Überraschungen. Der Tarif ist recht einfach gehalten und kommt ohne größere Klauseln aus.

Im Kleingedruckten schreibt O2 zu den Tarifen:

O2 Data for Spot monatlicher Grundpreis 29,99 € (mit 24 Monaten Vertragslaufzeit und gleichzeitiger Bestellung des O2 HomeSpot LTE Routers zum Preis von 1 €) bzw. 34,99 € (mit einem Monat Vertragslaufzeit und gleichzeitiger Bestellung des O2 HomeSpot LTE Routers zum Preis von 121 €). Einmaliger Einrichtungspreis 29,99 €. 50 GB Datenvolumen für Surfen mit bis zu 150 MBit/s im dt. O2 Mobilfunknetz pro Abrechnungsmonat enthalten, nach Verbrauch des im Tarif enthaltenen Datenvolumens für den Rest des Abrechnungsmonats bis 32 KBit/s. Keine Nutzung im Ausland möglich. Keine Telefonie möglich.

Besonders erfreulich: Die Homespot Tarife sind auch nach dem Verbrauch des Datenvolumens noch schnell. Man hat dann zwar kein LTE mehr, kann aber immerhin noch bis zu 1MBit/s schnell surfen. Das entspricht etwa DSL 1000. Normale Webseiten kann man damit immer noch gut aufrufen, nur wirklich datenintensive Anwendungen (Video usw.) sind dann kaum noch möglich. Dennoch ist diese Form der Drosselung Light eine sehr kundenfreundliche Sache, da man weitersurfen kann, auch wenn das Volumen bereits verbraucht ist.

O2 Homespot Tarife

  • 1GB bis 20GB Datenvolumen pro Monat mit 225MBit/s
  • mit Laufzeit: 14.99 bis 34.99 Euro monatlich
  • Einrichtung: 29.99 Euro (einmalig)
  • Stick: 1 Euro (einmalig)
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Insgesamt gibt es also derzeit vor allem zwei Alternativen zum Congstar Homespot auf dem Markt. Welche Variante besser ist, lässt sich nur schwer sagen. O2 bietet nominell die besseren Preise, dafür ist das Netz oft in der Kritik und man hat auch nicht wie bei Vodafone die Möglichkeit, nur dann zu zahlen, wenn man den Homespot auch nutzt. Das ist ein Vorteil von Vodafone, der den GigaCube des Unternehmens vor allem für Nutzer interessant macht, die den Homespot nur periodisch einsetzen.

Von | 2018-10-26T10:53:41+00:00 Oktober 25th, 2018|Homespot Vergleich|0 Kommentare
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