//O2 Homespot – das sind die besten Alternativen

O2 Homespot – das sind die besten Alternativen

O2 Homespot – das sind die besten Alternativen – Der O2 Homespot ist das originale Homespot-Angebot von o2 und macht vor allem mit interessanten Preise und auf Wunsch auch kurzen Laufzeiten auf sich aufmerksam. Allerdings gibt es auch einen Nachteil: das O2 Netz. Kunden des Unternehmens kritisieren immer wieder, dass sowohl die Netzqualität und die Netzabdeckung bei O2 nicht mit denen bei Vodafone und der Telekom mithalten können. Teilweise berichten die Nutzer bei O2 von sehr langsamen Verbindungen und in einigen Fällen sind sogar gar keine Datenverbindungen möglich. Das ist natürlich ein Probem, wenn man den Homespot von o2 als DSL Alternative einsetzen will und dann nicht surfen kann, weil die Netzabdeckung gerade nicht passt.

Das O2 Netz belegt in den letzten Netztest in der Regel den letzten Platz hinter der Telekom und Vodafone. O2 hat zwar mittlerweile das größte Netz mit den meisten Kunden, aber dennoch hinkt das Unternehmen beim Ausbau des Netzes hinterher und viele Kunden beklagen sich über langsame Verbindungen. Allerdings ist der Netzausbau höchst unterschiedlich und es gibt durchaus Bereiche und Regionen, in denen O2 gutes Internet anbietet. Man sollte also vor allem die eigene Region betrachten bzw. die Bereiche, in denen man den Homespot gerne einsetzen möchte. Wie oben bereits erwähnt kann man die Netzabdeckung hier prüfen: O2 Netzkarte und Ausbaustand

Aus diesem Grund suchen viele Verbraucher nach einer Alternative zum O2 Homespot, die mit einer besseren Netzqualität aufwarten kann. Leider muss man sagen, dass es derzeit eher wenige Homespot-Angebote auf dem deutschen Markt gibt und die Auswahl an Datentarifen mit viel Volumen eher gering ist. In der Regel kommen andere nur andere Homspot Angebote als Alternative zum O2 Homespot in Frage.

Marktüberblick: die Homespot Anbieter auf dem deutschen Markt

Congstar Homespot
Congstar Homespot
Der Congstar Homepot nutzt das D1 Telekom Netz und bietet LTE bis 40Mbit/s. Es steht 3 Tarife zur Auswahl. Der Stick ist standortgebunden, ein Standortwechsel kostet 10 Euro. Kaufpreis: 49 Euro (einmalig)
30GB Flat mit 20MBit/s für 20€
40GB Flat mit 40Mbit/s für 30€
100GB Flat mit 40Mbit/s für 40€
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Vodafone Homespot
Vodafone Gigacube
Der Vodafone Gigacube nutzt das Vodafone Netz und kann bis zu 300Mbit/s schnell surfen. Nutzt man den Cube einen Monat nicht, wird auch nichts abgerechnet. Kaufpreis: 50,99 Euro (einmalig)
50GB Flat mit 200Mbit/s für 34.99 Euro
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O2 Homespot
o2 Homespot
Der O2 Homespot nutzt das Mobilfunk-Netz von O2 und bietet Geschwindigkeiten bis 225MBit/s. Kaufpreis: 121 Euro (einmalig)
1GB Flat mit 225Mbit/s für 14.99 Euro
10GB Flat mit 225Mbit/s für 24.99 Euro
20GB Flat mit 225Mbit/s für 34.99 Euro
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Welcher Homespot im konkreten Fall die beste Alternative zu den O2 Angeboten ist, hängt sehr vom Netzausbau vor Ort ab. Daher lohnt es sich, vor einer Entscheidung die Netzausbaukarten des jeweiligen Netzbetreibers zu prüfen um zu schauen, welche Geschwindigkeit man erwarten kann. Bei Vodafone ist das natürlich Vodafone selbst, bei Congstar müßte man sich den Netzausbau der Telekom anschauen.

Weitere Alternativen im Überblick:

Congstar Homespot als Alternative zum Vodafone GigaCube

Der Congstar Homespot hat vor allem einen besonderen Vorteil: das gut ausgebaute Telekom Netz. Der Homespot hat auch Zugriff auf das LTE Netz und kann damit im besten Mobilfunk-Netz in Deutschland surfen. Das macht sich sowohl bei Verfügbarkeit als auch beim Speed des Homespot positiv bemerkbar.

Leider ist der Congstar Homespot nicht so flexibel wie die Angebote der Konkurrenten. Man muss das Gerät an einer bestimmten Adresse anmelden und der Homespot funktioniert dann nur in der dazugehörigen Funkzellen. Diese kann unter Umständen recht groß sein, so dass man den Spot auch etwas umziehen kann – der Einsatz in ganz Deutschland ist so aber nicht möglich. Man kann den Spot dazu höchsten bei der Kundenhotline von Congstar ummelden – das kostet dann allerdings Geld. Daher ist der Spot zwar im Garten durchaus nutzbar, für den mobile Einsatz in einem Wohnwagen mit immer wechselnden Positionen lohnt sich der Congstar Homespot aber nicht.

Der Congstar Homespot nutzt für die Verbindung ins Internet das Mobilfunk-Netz der Telekom und benötigt daher für die Funktion ein ausgebautes D1 Netz. Je besser das Telekom Netz in der eigenen Region ausgebaut ist, desto besser ist auch die Funktion des Homespots. Allerdings gibt es eine Einschränkung: der Congstar Homespot kann zwar LTE nutzen, die maximalen Geschwindigkeiten im D1 Netz sind aber nicht frei gegeben. Die normalen Telekom Tarife surfen beispielsweise mit bis zu 300MBit/s – beim Congstar Angebot sind bei maximal 40MBit/s Schluss. Im Vergleich mit den WLAN Routern von O2 und Vodafone ist der Congstar Homespot damit das langsamste Angebot. Dazu ist das Surfen natürlich nur am gebuchten Standort möglich.

Congstar Homespot

  • 30GB/Monat mit 20MBit/s LTE für 20 Euro
  • 50GB/Monat mit 40MBit/s LTE für 30 Euro
  • 100GB/Monat mit 40MBit/s LTE für 40 Euro
  • auch ohne Laufzeit, dann aber mit weniger Datenvolumen
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Vodafone GigaCube als Congstar Alternative

Der Vodafone GigaCube ist der Homespot von Vodafone und dieses Angebot ist im Gegensatz zu Congstar überall nutzbar. Es gibt also keine Einschränkungen auf eine bestimmte Funkzelle oder Region.

Die Besonderheit beim Vodafone Homespot liegt dabei in der Abrechnung. Die monatlichen Kosten für den Gigacube fallen nur an, wenn man den Homespot auch wirklich genutzt hat. Wurden in einem Monat keine Daten übertragen, wird über den GigaCube auch nichts abgerechnet. Das entspricht schon beinahe der Abrechnung einer Prepaidkarte, auch wenn der Gigacube ganz normal eine Rechnung hat. Durch diese Besonderheit bei der Abrechnung eignet sich der Spot sehr gut für den Einsatz im Garten oder im Wohnwagen. Braucht man den Spot nicht mehr, kann man ihn einfach (beispielsweise über den Winter) einmotten und dann entstehen auch keine Kosten. Daher ist auch die Laufzeit der Tarife kein Problem, da man sie jederzeit auch stilllegen kann.

Man sollte aber in jedem Fall den GigaCube in solchen Fällen vom Strom-Netz trennen, denn auch wenn Handys oder Laptop nur eine Aktualisierung vornehmen, wäre das eine Datenübertragung und dann würde die volle Gebühr abgerechnet. So etwas kann man im besten Falle vermeiden, in dem man den Spot vom Stromnetz nimmt.

Eine weitere Besonderheit ist der Rabatt für Vodafone Kunden. Wer bereits einen Vodafone Tarif nutzt, kann monatlichen 5 Euro sparen. Berechtigte Mobilfunk-Verträge sind: Red S, Red M, Red L, Red XL, Red XXL, Red 1,5 GB, Red 3 GB, Red 8 GB, Red 20 GB, Red Young, Red Young L, Red Young XL, Young M, Young L, Young XL. Allerdings sollte man nicht innerhalb der Laufzeit kündigen, denn dann wird auch der GigaCube Tarif wieder teuer – den Rabatt gibt  es also nur so lange, wie man auch die Vodafone Tarife nutzt. Die Prepaid Tarife von Vodafone zählen leider nicht mit dazu. Für diese Angebote gibt es also keinen Rabatt – zumindest aktuell. Ob das zukünftig eventuell anders sein, lässt sich derzeit noch nicht sagen.

Vodafone GigaCube

  • 50GB Datenvolumen pro Monat mit 300MBit/s
  • für Vodafone Kunden: 29.99 Euro monatlich
  • für alle anderen: 34.99 Euro monatlich
  • Einrichtung: 51.99 Euro (einmalig)
  • abgerechnet wird nur, wenn in dem Monat auch Datenvolumen verbraucht wurde
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Video: der O2 Homespot – Einrichten und in Betrieb nehmen

Von | 2018-10-26T10:53:18+00:00 Oktober 26th, 2018|Ratgeber|0 Kommentare
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