//Telekom Homespot Alternativen – diese anderen Angote kann man statt der Speedbox nutzen

Telekom Homespot Alternativen – diese anderen Angote kann man statt der Speedbox nutzen

Telekom Homespot Alternativen – diese anderen Angote kann man statt der Speedbox nutzen – Die Telekom hat mittlerweile mit der Telekom Speedbox ein eigenes Angebot auf den Markt gebracht und bietet damit auch mobiles Internet über das Telekom Handynetz an – auch dort, wo es kein DSL-Kabel gibt. Im Vergleich zu den Angeboten der anderer Homespot-Anbieter auf dem Markt gibt es aber einige Unterschiede bei den Tarifen:

Telekom Homespot - Speedbox

  • 100GB/Monat mit 300MBit/s LTE für 39.95 Euro
  • nur 1 Euro Kaufpreis
  • 39.95 Euro Bereitstellungspreis
Jetzt zum Angebot »

Wie man bereits erkennen kann, gibt es derzeit bei der Telekom nur einen Homespot Tarif und auch vergleichsweise teuer. Dazu bietet die Telekom Speedbox derzeit nur lange Vertragslaufzeiten – es gibt also einige Gründen, weswegen Verbraucher auf der Suche nach einer Alternative zum Telekom Homespot sein könnten.

Tatsächlich gibt es einige Angebote und Homespot, die man als Alternative zur Telekom Speedbox nutzen kann: wer Homespot im gleichen Netz sucht, findet passende Angebote beispielsweise bei Congstar. Wer vergleichbaren Speed sucht, kann dagegen die Vodafone GigaCube Homespot nutzen. Im Homespot Vergleich haben diese beiden Anbieter durchaus interessante Stärken, die sie zu guten Alternativen im Vergleich zur Speedbox machen.

Aktuelle Homespot Tarife auf dem Markt

Congstar Homespot
Congstar Homespot
Der Congstar Homepot nutzt das D1 Telekom Netz und bietet LTE bis 50Mbit/s. Es steht 3 Tarife zur Auswahl. Der Stick ist standortgebunden, ein Standortwechsel kostet 10 Euro. WLAN Router +3.50 Euro/Monat
30GB Flat mit 50MBit/s für 20€
100GB Flat mit 50Mbit/s für 30€
200GB Flat mit 50Mbit/s für 45€
zum Anbieter
Vodafone Homespot
Vodafone Gigacube
Der Vodafone Gigacube nutzt das Vodafone Netz und kann bis zu 500Mbit/s schnell surfen. Nutzt man den Cube einen Monat nicht, wird auch nichts abgerechnet. Kaufpreis: 1 Euro (einmalig)
50GB Flat mit 500Mbit/s für 34.99 Euro
200GB Flat mit 500Mbit/s für 44.99 Euro
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O2 Homespot
o2 Homespot
Der O2 Homespot nutzt das Mobilfunk-Netz von O2 und bietet Geschwindigkeiten bis 225MBit/s. Kaufpreis: 121 Euro (einmalig)
1GB Flat mit 225Mbit/s für 14.99 Euro
10GB Flat mit 225Mbit/s für 24.99 Euro
20GB Flat mit 225Mbit/s für 34.99 Euro
Derzeit nicht verfügbar.
Telekom Speedbox Homespot
Telekom Speedbox Homespot
Die Telekom bietet den Homespot unter dem Namen MagentaMobil Speedbox an und es gibt 100GB Datenvolumen mit 300MBit/s LTE.
100GB Flat mit 300Mbit/s für 39.95 Euro
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Als Alternative bieten alle Unternehmen auch normale Datentarife und Flat: Datentarife und Flat im Vergleich

O2 ist derzeit leider keine wirkliche Alternative zu den Homespots auf dem Markt, da das Unternehmen die Tarife nur noch eher umständlich per Shop oder über die Hotline anbietet. Eine Online-Bestellung ist bei O2 beim Homespot derzeit nicht möglich (warum auch immer) und es ist auch nicht bekannt, wann man den Homespot des Unternehmens wird wieder online bekommen können.

Congstar Homespot als Alternative zur Telekom Speedbox

Der Congstar Homespot nutzt das gleiche Mobilfunk-Netz wie der Telekom Homespot und daher sind Netzqualität und Netzabdeckung von Congstar im Vergleich zur Speedbox identisch. Der Congstar Homespot hat auch Zugriff auf das LTE Netz (anders als viele andere Tarife bei Congstar) und kann damit im besten Mobilfunk-Netz in Deutschland surfen. Das macht sich sowohl bei Verfügbarkeit als auch beim Speed des Homespot positiv bemerkbar.

Leider ist der Congstar Homespot nicht so flexibel wie die Angebote der Konkurrenten. Man muss das Gerät an einer bestimmten Adresse anmelden und der Homespot funktioniert dann nur in der dazugehörigen Funkzellen. Diese kann unter Umständen recht groß sein, so dass man den Spot auch etwas umziehen kann – der Einsatz in ganz Deutschland ist so aber nicht möglich. Man kann den Spot dazu höchsten bei der Kundenhotline von Congstar ummelden – das kostet dann allerdings Geld. Daher ist der Spot zwar im Garten durchaus nutzbar, für den mobile Einsatz in einem Wohnwagen mit immer wechselnden Positionen lohnt sich der Congstar Homespot aber nicht.

Der Congstar Homespot nutzt für die Verbindung ins Internet das Mobilfunk-Netz der Telekom und benötigt daher für die Funktion ein ausgebautes D1 Netz. Je besser das Telekom Netz in der eigenen Region ausgebaut ist, desto besser ist auch die Funktion des Homespots. Allerdings gibt es eine Einschränkung: der Congstar Homespot kann zwar LTE nutzen, die maximalen Geschwindigkeiten im D1 Netz sind aber nicht frei gegeben. Die normalen Telekom Tarife surfen beispielsweise mit bis zu 300MBit/s – beim Congstar Angebot sind bei maximal 40MBit/s Schluss.

Im Vergleich mit den WLAN Routern von Telekom, O2 und Vodafone ist der Congstar Homespot damit das langsamste Angebot. Dazu ist das Surfen natürlich nur am gebuchten Standort möglich. Wer damit leben kann, findet an dieser Stelle aber eine sehr preiswerte und flexible Alternative zu den Telekom Homespot Tarifen und in der Regel sind 50Mbit/s auch schnell genug für alle normalen Anwendungen, die man derzeit nutzen kann.

Congstar Homespot

  • 30GB/Monat mit 50MBit/s LTE für 20 Euro
  • 100GB/Monat mit 50MBit/s LTE für 30 Euro
  • 200GB/Monat mit 50MBit/s LTE für 45 Euro
  • auch ohne Laufzeit, dann aber mit weniger Datenvolumen
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Vodafone GigaCube als Alternative zum Telekom Homespot

Der Vodafone GigaCube ist der Homespot von Vodafone und dieses Angebot ist im Gegensatz zu Congstar überall nutzbar. Es gibt also keine Einschränkungen auf eine bestimmte Funkzelle oder Region. Er nutzt das Vodafone Netz und hat damit eine andere Netzabdeckung und auch Netzqualität als der Telekom Homespot. In unserem Test des GigaCube haben wir aber auch mit diesem Homespot gute und schneller Verbindungen bekommen. Dazu ist dieser Homespot derzeit der schnellste auf dem deutschen Markt – man bekommt also nicht nur den gleichen Speed wie bei der Telekom, sondern sogar noch schnellere Verbindungen.

Die Besonderheit beim Vodafone Homespot liegt dabei in der Abrechnung. Die monatlichen Kosten für den Gigacube fallen nur an, wenn man den Homespot auch wirklich genutzt hat. Wurden in einem Monat keine Daten übertragen, wird über den GigaCube auch nichts abgerechnet. Das entspricht schon beinahe der Abrechnung einer Prepaidkarte, auch wenn der Gigacube ganz normal eine Rechnung hat. Durch diese Besonderheit bei der Abrechnung eignet sich der Spot sehr gut für den Einsatz im Garten oder im Wohnwagen. Braucht man den Spot nicht mehr, kann man ihn einfach (beispielsweise über den Winter) einmotten und dann entstehen auch keine Kosten. Daher ist auch die Laufzeit der Tarife kein Problem, da man sie jederzeit auch stilllegen kann.

Man sollte aber in jedem Fall den GigaCube in solchen Fällen vom Strom-Netz trennen, denn auch wenn Handys oder Laptop nur eine Aktualisierung vornehmen, wäre das eine Datenübertragung und dann würde die volle Gebühr abgerechnet. So etwas kann man im besten Falle vermeiden, in dem man den Spot vom Stromnetz nimmt.

Eine weitere Besonderheit ist der Rabatt für Vodafone Kunden. Wer bereits einen Vodafone Tarif nutzt, kann monatlichen 5 Euro sparen. Berechtigte Mobilfunk-Verträge sind: Red S, Red M, Red L, Red XL, Red XXL, Red 1,5 GB, Red 3 GB, Red 8 GB, Red 20 GB, Red Young, Red Young L, Red Young XL, Young M, Young L, Young XL. Allerdings sollte man nicht innerhalb der Laufzeit kündigen, denn dann wird auch der GigaCube Tarif wieder teuer – den Rabatt gibt  es also nur so lange, wie man auch die Vodafone Tarife nutzt. Die Prepaid Tarife von Vodafone zählen leider nicht mit dazu. Für diese Angebote gibt es also keinen Rabatt – zumindest aktuell. Ob das zukünftig eventuell anders sein, lässt sich derzeit noch nicht sagen.

Vodafone GigaCube

  • 75GB Datenvolumen pro Monat mit 500MBit/s für 34.99 Euro monatlich
  • 200GB Datenvolumen pro Monat mit 500MBit/s für 44.99 Euro monatlich
  • Einrichtung: 49.99 Euro (einmalig) + 1 Euro Kaufpreis
  • abgerechnet wird nur, wenn in dem Monat auch Datenvolumen verbraucht wurde
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Insgesamt gibt es also durchaus interessante Alternative zur Speedbox und man muss nicht zwangsläufig zum Telekom Homespot greifen: sowohl direkt im Telekom Netz als auch bei Vodafone gibt es Angebote, die billiger oder schneller sind und die man daher durchaus gut als Alternative nutzen kann.

Weitere Homespot Alternativen auf dem Markt

 

 

 

Von |2019-05-06T12:21:17+02:00Mai 6th, 2019|Homespot Vergleich|0 Kommentare

About the Author:

Ich beschäftige mich bereits seit 2006 mit dem Thema Telekommunikation und Mobilfunk. Daher war es recht klar, dass ich auch das Thema Homespots auf die Agenda nehmen werden, denn die neuen Geräte samt Tarif sind vergleichsweise billige und flexible Alternativn zu bisherigen Datentarifen und machen das mobilen Surfen unterwegs deutlich einfacher. Fragen gerne in den Kommentaren stellen oder auch direkt - ich antworte in der Regel asap :)
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