
Homespot Angebote Vergleich: Die besten mobile Internet Tarife – Wer nach einem Homespot Angebot samt Tarif sucht, hat derzeit vier große Anbieter zu Auswahl: passende Geräte gibt es sowohl mit dem Congstar Homespot, der Telekom Speedbox, dem Vodafone Gigacube als auch mit dem O2 Homespot. Alle vier Angebote haben vergleichbare Leistungen, nutzen aber unterschiedliche Netze und sind teilweise auch in den Sonderbedingungen unterschiedlich. In dem Artikel zum Homespot Vergleich haben wir daher die Vorteile und die Nachteile der jeweilige Homespot gegenüber gestellt um die Auswahl für alle Nutzer, die sich für so ein mobiles WLAN interessieren etwas einfacher zu machen.
Inhaltsverzeichnis
Homespot Angebote Vergleich: Die besten mobile Internet Tarife
| Der Congstar Homepot nutzt das D1 Telekom Netz und bietet LTE bis 50Mbit/s. Es stehen 3 Tarife zur Auswahl. Diese können auch ohne Laufzeit gebucht werden. Der Internet Cube ist standortgebunden, ein Standortwechsel kostet 10 Euro. WLAN Router +2 Euro/Monat | 100GB Flat mit 50MBit/s für 20€ 200GB Flat mit 50Mbit/s für 30€ 400GB Flat mit 50Mbit/s für 40€ |
||
| Der O2 Homespot bietet viel und auch unbegrenztes Datenvolumen mit LTE und 5G Speed (bis 100MBit/s). Er ist der einzige WLAN Cube mit Rufnummer. Aktuell mit 100 Euro Rabatt in allen Tarifen. Kein Anschlusspreis | unbegrenztes Datenvolumen mit 50 MBit/s für 34.99€ AKTION: 10x10 Euro Rabatt
unbegrenztes Datenvolumen mit 100 Mbit/s für 39.99€. AKTION: 10x10 Euro Rabatt! |
zum O2 Homespot |
|
![]() Vodafone Gigacube |
Der Vodafone Gigacube nutzt das Vodafone Netz und kann bis zu 500Mbit/s schnell surfen. Für Vodafone Kunden ist der Monatspreis nochmal günstiger. Auch mit 5G Netz. Aktuell 19,99 Euro im ersten halben Jahr! Kaufpreis: 9,90 € +49,99 € Anschluss (einmalig) | 100GB Flat mit 500Mbit/s für 36.99€
200GB Flat mit 500Mbit/s für 46.99€ Unbegrenztes Datenvolumen mit 500Mbit/s für 66.99€ |
zum Vodafone GigaCube |
![]() Telekom Speedbox Homespot |
Die Telekom bietet den Homespot unter dem Namen MagentaMobil Speedbox an und es gibt 100GB und unbegrenztes Datenvolumen mit 300MBit/s LTE. Man kann auch die Flex-Variate buchen. Dann gibt es keine feste Grundgebühr und man zahlt nur, wenn man auch Datenvolumen bucht. | 100GB Flat mit 300Mbit/s für 39.95€
200GB Flat mit 300Mbit/s für 54.95€
400GB Flat mit 300Mbit/s für 74.95€ |
zum Telekom Speedbox |
| Als Alternative bieten alle Unternehmen auch normale Datentarife und Flat: Datentarife und Flat im Vergleich |
Die aktuellen Netztests für das Mobilfunkjahr 2025/2026 (veröffentlicht Ende 2025) bestätigen die Rangfolge der großen deutschen Mobilfunkanbieter, zeigen aber auch, dass die Qualität der Netze insgesamt weiter gestiegen ist. Insbesondere Telefónica (o2) hat stark aufgeholt.
Die Deutsche Telekom verteidigt ihren Spitzenplatz, dicht gefolgt von Vodafone und Telefónica (o2), die sich in einigen Tests ein sehr enges Rennen liefern oder sogar gleichziehen. Erstmals erreichen in einigen Tests alle drei Netze die Note „Sehr Gut“.
| Anbieter | Testsieger (z.B. CHIP 2025/26, Connect 2025) | Testnote (Beispiel CHIP 2025/26) |
| Deutsche Telekom | Platz 1 (Testsieger) | 1,2 – 1,3 („Sehr Gut“ / „Überragend“ / „Exzellent“) |
| Vodafone | Platz 2 | 1,3 – 2,1 („Sehr Gut“ / „Gut“) |
| Telefónica (o2) | Platz 3 / geteilter Platz 2 | 1,5 – 2,4 („Sehr Gut“ / „Gut“) |
Die größten Fortschritte sind im Bereich der Netzabdeckung und der 5G-Geschwindigkeit zu verzeichnen.
- Deutsche Telekom: Bleibt der unangefochtene Testsieger und bietet weiterhin das schnellste und stabilste 5G-Netz in Deutschland. Die Testnoten liegen konstant im „Sehr Gut“- bis „Exzellent“-Bereich. Bei mobilen Internet-Anwendungen wie Highspeed-Downloads und geringer Latenz baut die Telekom ihren Vorsprung in vielen Disziplinen aus. Das gilt auch für die Nutzung per Homespot.
- Vodafone: Hält den zweiten Platz, zeigt aber in einigen Tests eine leichte Abschwächung, während o2 aufholt. Dennoch bietet Vodafone eine sehr gute Abdeckung und Leistung und ist im ländlichen Bereich oft stark.
- Telefónica (o2): Ist der „Aufsteiger des Jahres“ und konnte sich in allen Bereichen (Sprache, Daten, Crowddaten) stark verbessern, insbesondere in ländlichen Regionen und entlang von Verkehrswegen. In einigen Connect-Tests zieht o2 in der Gesamtwertung mit Vodafone gleich und erhält ebenfalls die Note „Sehr Gut“.
Download-Geschwindigkeiten (Messwerte aus älteren Tests, aber relevant für Vergleich)
Die durchschnittlichen Download-Geschwindigkeiten sind im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen, wobei die Telekom die höchsten Spitzenwerte erreicht.
| Anbieter | Durchschnittliche Download-Geschwindigkeit (Mbit/s, Beispiel CHIP) |
| Deutsche Telekom | ca. 347 MBit/s (ältere Spitzenwerte, aktuelle Durchschnittswerte schwanken) |
| Vodafone | ca. 206 MBit/s (ältere Spitzenwerte, aktuelle Durchschnittswerte schwanken) |
| Telefónica (o2) | ca. 154 MBit/s (ältere Spitzenwerte, aktuelle Durchschnittswerte schwanken) |
Hinweis: Diese Durchschnittswerte variieren stark je nach Messmethode und Test. Wichtig ist, dass alle Netze für das alltägliche Surfen und HD-Streaming in der Regel schnell genug sind.
Das vierte Netz: 1&1
- 1&1 ist offiziell als vierter Netzbetreiber gestartet, wird aber in den aktuellen Netztests noch nicht als eigenständiges, flächendeckendes Netz bewertet.
- Das Netz von 1&1 befindet sich noch im Aufbau. Bis die eigene Netzabdeckung ausreichend ist, nutzen 1&1-Kunden das Vodafone-Netz (National Roaming). Davor nutzte 1&1 das o2-Netz. Die Migration der Bestandskunden in das Vodafone-Netz läuft noch.
Fazit für mobile Daten
- Wer die beste Gesamtleistung, die höchste Stabilität und die schnellsten 5G-Spitzenwerte sucht (z.B. für einen Homespot), ist weiterhin bei der Deutschen Telekom (oder ihren Anbietern wie Congstar) am besten aufgehoben.
- Vodafone bietet eine sehr gute Alternative mit geringem Abstand, insbesondere für Homespot-Angebote wie den GigaCube.
- Telefónica (o2) ist eine sehr gute und oft preisgünstigere Option, die in puncto Qualität stark aufgeholt hat und in vielen Regionen ein „Sehr Gut“ erreicht.
Es gibt auch die Möglichkeit, direkt vor Kauf zu prüfen, wie gut der Netzausbau in der eigenen Region ist. Dies geht am einfachsten hier:
Die Prüfung ist vor allem dann wichtig, wenn man sich für einen 5G Homespot entscheiden will. Diese Technik gibt es mittlerweile bei fast allen Anbietern, aber der Netzausbau ist noch sehr unterschiedlich. Die Telekom erreicht mit 5G die meisten Kunden, O2 ist nur in den großen Städten präsent und bei 1&1 hat der Netzausbau im 5G Bereich noch gar nicht angefangen. Daher sollte man bei 5G Angeboten vorher auf jeden Fall prüfen, ob man die Technik in der eigenen Region bereits nutzen kann.
Neben dem Netz gibt es aber noch weitere Besonderheiten der jeweiligen Homespot. Mehr dazu: Congstar Homespot oder O2 Homespot | Congstar Homespot oder Telekom Speedbox
HINWEIS: Im Homespot Vergleich finden sich neben den Monatspreisen auch noch die anderen Kosten bei der Bestellung. Besonders die Anschlussgebühr ist bei einigen Anbieter sehr hoch – die Homespot Tarife sind daher in der Anschaffung oft vergleichsweise teuer. Daher lohnt sich immer auch ein Blick ins Kleingedruckte auf diese Kosten.
Für welche Nutzer lohnt sich der Einsatz eines Homespot?
Ein Homespot kann für verschiedene Nutzergruppen eine sinnvolle Lösung darstellen, insbesondere in Zeiten, in denen mobiles Internet eine immer wichtigere Rolle spielt. Ein Homespot ist ein mobiler WLAN-Router, der über ein Mobilfunknetz verbunden ist und es ermöglicht, eine Internetverbindung zu Hause oder unterwegs bereitzustellen. Hier sind einige Nutzer, für die sich ein Homespot besonders lohnt:
1. Ländliche Nutzer
Für Menschen, die in ländlichen oder abgelegenen Gebieten leben, wo der Zugang zu einem festen Breitbandanschluss eingeschränkt oder gar nicht verfügbar ist, bietet ein Homespot eine attraktive Alternative. Oftmals sind die Mobilfunknetze in diesen Regionen besser ausgebaut als die Festnetzanschlüsse. Ein Homespot ermöglicht es diesen Nutzern, eine stabile und schnelle Internetverbindung für alltägliche Aktivitäten wie Surfen, Streaming oder das Arbeiten im Homeoffice zu erhalten.
2. Studierende
Studierende, die häufig umziehen oder in Wohnungen ohne festen Internetanschluss wohnen, können von einem Homespot profitieren. Da sie oft nur kurze Zeit an einem Ort leben, ist es für sie nicht sinnvoll, einen langfristigen Vertrag für einen Festnetzanschluss abzuschließen. Ein Homespot bietet eine flexible Lösung, die leicht mitgenommen werden kann und es ihnen ermöglicht, jederzeit und überall online zu sein.
3. Familien mit hohem Datenbedarf
Familien, die viele Geräte gleichzeitig nutzen, können ebenfalls von einem Homespot profitieren, insbesondere wenn sie einen Tarif mit hohem Datenvolumen wählen. Ein Homespot kann mehrere Geräte gleichzeitig mit dem Internet verbinden, was für Online-Spiele, Streaming-Dienste oder das Arbeiten von zu Hause aus wichtig ist. Wenn die Familie viel unterwegs ist, kann der Homespot flexibel genutzt werden, sei es im Urlaub oder bei Ausflügen.
4. Berufstätige im Homeoffice
Für Berufstätige, die oft von zu Hause aus arbeiten, ist ein stabiler Internetzugang unerlässlich. Ein Homespot kann eine zuverlässige Internetverbindung bieten, insbesondere in Gebieten, in denen die Festnetzverbindung unzuverlässig ist. Dies ist besonders wichtig für Videokonferenzen, das Hochladen von großen Dateien oder die Nutzung von Cloud-Diensten. Ein Homespot kann als Backup-Lösung dienen, falls die Festnetzverbindung einmal ausfällt.
5. Reisende und digitale Nomaden
Menschen, die viel reisen oder als digitale Nomaden leben, profitieren von einem Homespot, da dieser eine ständige Internetverbindung gewährleistet. Egal ob im Hotel, im Café oder im Park, ein Homespot ermöglicht es, überall online zu sein. Besonders wichtig ist dies für diejenigen, die auf eine stabile Verbindung angewiesen sind, um ihre Arbeit zu erledigen oder mit Kunden zu kommunizieren. Im Ausland (auch EU) sind die meisten Homespot aber NICHT nutzbar!
6. Technikaffine Nutzer
Technikaffine Nutzer, die immer die neuesten Technologien ausprobieren möchten, finden in einem Homespot eine interessante Möglichkeit, ihre Internetverbindung zu gestalten. Sie können verschiedene Tarife und Anbieter testen und sich die beste Lösung für ihre individuellen Bedürfnisse suchen. Zudem können sie einen Homespot nutzen, um ihre Smart-Home-Geräte zu verbinden, ohne auf eine feste Internetverbindung angewiesen zu sein. Dazu gibt es mittlerweile auch viele Unlimited Homespot mit unbegrenztem Datenvolumen (beispielsweise den GigaCube Unlimited von Vodafone). Damit steht auch für diese Nutzer ausreichend Datenvolumen zur Verfügung.
Sind Homespot ohne Vertrag im Vergleich die bessere Lösung?
Die Vorteile, wenn man einen Homespot ohne Vertrag bucht, sind:
- Keine Mindestlaufzeit: Sie können den Homespot jederzeit kündigen, ohne eine Kündigungsfrist einhalten zu müssen.
- Flexible Tarife: Sie können den Tarif jederzeit ändern, wenn Ihre Bedürfnisse sich ändern.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie einen Homespot dauerhaft nutzen möchten, ist ein Homespot ohne Vertrag eine gute Option. Sie können den Homespot ausprobieren und dann entscheiden, ob Sie ihn weiter nutzen möchten.
Hier sind einige Beispiele, wann ein Homespot ohne Vertrag sinnvoll sein kann:
- Sie möchten einen Homespot testen, bevor Sie sich für einen langfristigen Vertrag entscheiden.
- Sie möchten einen Homespot nur für einen bestimmten Zeitraum nutzen, z. B. für einen Urlaub oder ein Projekt.
- Sie möchten einen Homespot für einen Zweitwohnsitz oder eine Ferienwohnung nutzen.
Natürlich gibt es auch einige Nachteile, wenn man einen Homespot ohne Vertrag bucht. So sind die monatlichen Kosten in der Regel etwas höher als bei einem Homespot mit Vertrag. Außerdem können die Tarife ohne Vertrag weniger flexibel sein als die Tarife mit Vertrag.
Letztendlich ist die Entscheidung, ob man einen Homespot ohne Vertrag buchen sollte, eine individuelle Entscheidung. Sie sollten die für Sie wichtigen Faktoren abwägen und dann entscheiden, welche Option für Sie die richtige ist.
Congstar Homespot und seine Besonderheiten im Vergleich
Congstar bietet auch Tarife für die kurze Nutzung an (48 Stunden) und ist damit interessant für Verbraucher, die nicht regelmäßig surfen wollen. Leider ist der Congstar Homespot nicht so flexibel wie die Angebote der Konkurrenten. Man muss das Gerät an einer bestimmten Adresse anmelden und der Homespot funktioniert dann nur in der dazugehörigen Funkzellen. Diese kann unter Umständen recht groß sein, so dass man den Spot auch etwas umziehen kann – der Einsatz in ganz Deutschland ist so aber nicht möglich. Man kann den Spot dazu höchsten bei der Kundenhotline von Congstar ummelden – das kostet dann allerdings Geld. Daher ist der Spot zwar im Garten durchaus nutzbar, für den mobile Einsatz in einem Wohnwagen mit immer wechselnden Positionen lohnt sich der Congstar Homespot aber nicht. Im Kleingedruckten schreibt das Unternehmen dazu:
Der Tarif ermöglicht die Datennutzung via der Mobilfunktechnologie LTE nur an dem vom Kunden angegebenen Standort und dessen unmittelbaren Umkreis (sogenannter Surfbereich) innerhalb Deutschlands. Voraussetzung für die Nutzung ist die Verfügbarkeit der Mobilfunktechnologie LTE am angegebenen Standort sowie ein LTE-fähiges Endgerät.
Wer den Homespot also mobil einsetzen will, ist bei Congstar falsch, hier sind die Angebote von Vodafone und Telekom besser. O2 bietet in der neusten Homespot Version leider auch so eine Begrenzung auf eine Adresse. Mehr dazu: Homespot ohne Standortbegrenzung. Congstar ist leider auch einer der wenigen Anbieter, der weder LTE max noch 5G anbietet. Es gibt also keine 5G Homespot bei Congstar und es bisher auch nicht bekannt, wann sich dies ändern könnte
TIPP: An der Stelle gibt es auf dem Markt Bewegung denn mittlerweile hat auch die Telekom einen Homespot (Telekom Speedbox) auf den Markt gebracht. Dieser ist schneller als der Congstar Homespot und nicht auf eine Funkzelle beschränkt, hat also die Nachteile von Congstar nicht. Dafür ist er im Vergleich aber auch etwas teurer – kann aber auch 5G nutzen.



VIDEO Der Congstar Homespot im Vergleich
Vodafone GigaCube im Homespot Vergleich
Vodafone bietet den eigenen Homespot unter dem Namen GigaCube an. Trotz der anderen Bezeichnung bekommt man hier aber einen normalen Homespot wie man ihn auch von den anderen Anbietern her kennt.
Die Besonderheit beim Vodafone Homespot liegt dabei in der Abrechnung (wenn man die GigaCube Flex Variante wählt). Die monatlichen Kosten für den Gigacube fallen dann nur an, wenn man den Homespot auch wirklich genutzt hat. Wurden in einem Monat keine Daten übertragen, wird über den GigaCube auch nichts abgerechnet. Das entspricht schon beinahe der Abrechnung einer Prepaidkarte, auch wenn der GigaCube ganz normal eine Rechnung hat. Durch diese Besonderheit bei der Abrechnung eignet sich der Spot sehr gut für den Einsatz im Garten oder im Wohnwagen. Braucht man den Spot nicht mehr, kann man ihn einfach (beispielsweise über den Winter) einmotten und dann entstehen auch keine Kosten. Der GigaCube Flex ist das einzige Angebote im Homespot Vergleich mit dieser Funktion.
Man sollte aber in jedem Fall den GigaCube in solchen Fällen vom Strom-Netz trennen, denn auch wenn Handys oder Laptop nur eine Aktualisierung vornehmen, wäre das eine Datenübertragung und dann würde die volle Gebühr abgerechnet. So etwas kann man im besten Falle vermeiden, in dem man den Spot vom Stromnetz nimmt.
Vodafone bietet mittlerweile den Homespot auch als 5G Version an. Dann zahlt man allerdings etwas mehr (sowohl beim Kauf als auch bei den monatlichen Gebühren) und kann den Cube auch nicht als Flex-Variante nutzen. Man sollte sich also überlegen, ob die 5G Nutzung bereits diesen Aufpreis wert ist. Mehr dazu: 5G Homespot und mobiles Internet mit 5G zuhause



Der O2 Homespot im Vergleich mit den anderen Anbietern
Der Homespot von O2 hat im Vergleich das am wenigsten leistungsfähigste Mobilfunk-Netz und lässt sich dazu nur mit relativ strenger Verfügbarkeitsabfrage buchen. Mittlerweile sind die Cubes dazu auf einen festen Standort beschränkt und es gibt auch keine Angebote ohne Laufzeit mehr. Dafür bietet O2 mittlerweile viel Datenvolumen zum kleinen Preis und auf Wunsch auch unlimitiertes Datenvolumen. Mittlerweile wurde auch 5G gestartet, der Ausbau beim Unternehmen ist aber aktuell noch auf die deutschen Großstädte begrenzt. Die Nutzung des O2 Cubes ist daher vor allem als Alternative zum Festnetz interessant, denn der Cube hat als einziges Angebot auf dem deutschen Markt als Homespot a auch eine Rufnummer. Man kann damit also sowohl telefonieren als auch angerufen wurden.


Mit dem Homespot bekommt also einen Internet-Zugang zu einem relativ kleinen Preis und mit viel Datenvolumen. Zum Vergleich: die o2 Tarife um die 30 Euro bieten bereits unlimitiertes Datenvolumen, für diesen Preis bekommt man bei Congstar nur 250GB. Ansonsten gibt es keine größeren Überraschungen. Der Tarif ist recht einfach gehalten und kommt ohne größere Klauseln aus.
Im Kleingedruckten schreibt O2 zu den Tarifen:
O2 Data for Spot monatlicher Grundpreis 29,99 € (mit 24 Monaten Vertragslaufzeit und gleichzeitiger Bestellung des O2 HomeSpot LTE Routers zum Preis von 1 €) bzw. 34,99 € (mit einem Monat Vertragslaufzeit und gleichzeitiger Bestellung des O2 HomeSpot LTE Routers zum Preis von 121 €). Einmaliger Einrichtungspreis 29,99 €. 50 GB Datenvolumen für Surfen mit bis zu 150 MBit/s im dt. O2 Mobilfunknetz pro Abrechnungsmonat enthalten, nach Verbrauch des im Tarif enthaltenen Datenvolumens für den Rest des Abrechnungsmonats bis 32 KBit/s. Keine Nutzung im Ausland möglich. Keine Telefonie möglich.
O2 bietet auch eine Prepaid Homespot, der ist aber aktuell nur vor Ort im Shop zu bekommen. Daneben gibt es auf Prepaid Basis auch mobile WLAN Router mit Jahrespaketen von O2. Diese sind vor allem dann interessant, wenn man nur wenig surft und daher auch weniger Datenvolumen benötigt.
VIDEO Freie 4G Router im Vergleich
Mini Homespot als Alternative
Homespots sind primär als Alternative zum DSL-Anschluss konzipiert und bieten daher oft nur begrenzte Flexibilität. Manche Anbieter verhindern sogar die mobile Nutzung, sodass die Geräte nur an einem festen Ort funktionieren. Zudem sind die Vertragsmöglichkeiten häufig auf 24 Monate beschränkt, was für Nutzer, die den Internet-Cube nur gelegentlich benötigen, wenig Spielraum lässt.
Eine Alternative stellen mobile WLAN-Router auf Prepaid-Basis dar. Diese sind inzwischen bei einigen Discountern erhältlich und bieten in Kombination mit einem Prepaid-Tarif einen Mini-Homespot als Hardware. Die Abrechnung erfolgt nur, wenn der Kunde den Tarif tatsächlich nutzt oder eine entsprechende Option bucht. So lassen sich diese Mini-Hotspots auch gelegentlich nutzen, beispielsweise nur am Wochenende, ohne in der Woche surfen zu müssen.
Allerdings haben solche mobilen WLAN-Router meist ein deutlich geringeres Datenvolumen im Vergleich zu herkömmlichen Homespots. Üblicherweise kann man maximal 5 bis 10 Gigabyte Datenvolumen hinzubuchen – unbegrenztes Datenvolumen oder 100-GB-Flatrates sind leider nicht verfügbar. Auch hier zeigt sich, dass diese Mini-Router vor allem für den sporadischen Gebrauch und als Ergänzung zum DSL zu Hause gedacht sind.
Entsprechende Angebote auf dem Markt gibt es mittlerweile bei einigen Anbietern: O2 WLAN Router | ALDI WLAN Router | LIDL Connect Homespot
Homespot Vergleich – Das Fazit
Insgesamt gesehen bietet der Vodafone GigaCube derzeit die meisten Leistung und Congstar das günstigste Paket mit dem billigsten Preis. Je nachdem, was man selbst gerne hätte, kann man sich so das passende Angebot aussuchen. Der O2 Homespot wirkt derzeit noch nicht ganz fertig, als hätte O2 dieses Angebot schon mal auf den Markt gebracht, ohne es komplett einzubinden. Insgesamt arbeiten viele Homespot Anbieter dazu oft mit Sonderaktionen und Deals. Dann gibt es teilweise mehr Datenvolumen oder die doch recht hohen Anschlussgebühren werden entlassen. Es kann sich daher lohnen, auf Aktionen zu warten um etwas Geld zu sparen.
Bei einem Homespot-Vergleich sollten Sie die folgenden Faktoren berücksichtigen:
- Leistung: Wie schnell benötigen Sie eine Internetverbindung? Homespot-Tarife werden in der Regel in Mbit/s angegeben. Die meisten Tarife bieten Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s, aber es gibt auch Tarife mit höheren Geschwindigkeiten.
- Kosten: Wie viel sind Sie bereit auszugeben? Die Kosten von Homespot-Tarifen variieren je nach Anbieter und Leistung. Die meisten Tarife kosten zwischen 20 und 50 Euro pro Monat.
- Datenvolumen: Wie viel Datenvolumen benötigen Sie? Die meisten Homespot-Tarife haben ein begrenztes Datenvolumen. Wenn Sie viel im Internet surfen, sollten Sie einen Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen wählen.
- Verfügbarkeit: Ist der Tarif in Ihrer Region verfügbar? Die Verfügbarkeit von Homespot-Tarifen kann je nach Anbieter und Region variieren.
Fragen, die Sie sich bei einem Homespot-Vergleich stellen sollten:
- Wie schnell ist die Internetverbindung?
- Wie viel Datenvolumen habe ich pro Monat zur Verfügung?
- Welche Kosten fallen an?
- Ist der Tarif in meiner Region verfügbar?
- Welche Zusatzleistungen gibt es?
Indem Sie diese Faktoren berücksichtigen, können Sie den besten Homespot-Tarif für Ihre Bedürfnisse finden.

Ich beschäftige mich bereits seit 2006 mit dem Thema Telekommunikation und Mobilfunk und schreibe auf verschiedenen Webseite als freier Journalist zu diesen Bereichen. Darüber hinaus habe ich auch mehrere Bücher zum Thema Mobiles und Technik auf den Markt gebracht. Daher war es recht klar, dass ich auch das Thema Homespot auf die Agenda nehmen werden, denn die neuen Geräte samt Tarif sind vergleichsweise billige und flexible Alternativen zu bisherigen Datentarifen und machen das mobilen Surfen unterwegs deutlich einfacher. Fragen gerne in den Kommentaren stellen oder auch direkt – ich antworte in der Regel asap :) Mehr zu mir gibt es hier: Wer schreibt hier?






